Laufende Projekte

Eine notwendige Deklaration von gefaehrlichen Produkten zur Schadensminimierung:

Kann Explosionen ausloesenSehr giftiger Inhalt Kann gefaehrliche Flaechenbraende verursachenSehr aetzend gemeint

  1. Projekt Alamut:

    Das ist das zentrale, historisch erste und immer laufende Projekt unseres Instituts: Es ist die Internet-basierende Darbietung von Daten, bestehend aus Drogeninformationen, Safer Use Infos, Bibliographiedaten, OnLineBibliotheksangeboten, umfasst die Enzyklopaedie der Drogen von Andreas Kelich, die in HTML-Form angeboten wird, ebenso wie die Internetorientierte Zurverfuegungstellung von Materialien zur Drogenpolitik, Loesungsansaetzen, usw. beinhaltet. Das ist vor allem ein allgemeines Sammelprojekt, dass von Webprogrammierung (HTML, php, MySQL) hin zu neuen Technologien und Ideen fuehren soll, wie Internetforen, Wikipediakonzept, allgemeine Diskussionen ueber Informationserhebung und -darbietung bis hin zu jedem einfachen File, das erstellt wird zu einem kleinen Thema.

  2. Projekt "Online-Bibliographien"

    Der alte Versuch, bibliographische Infos zur Verfuegung zu stellen. Heute durch die grossen Gratis-Anbieter von bibliographischen Informationen zurueckgedraengt, dient das Projektchen nur mehr der Erstellung diverser Arbeitsbibliographien zur Literaturhebung.

  3. Projekt "Online-Bibliothek"

    Der Versuch gute, wissenschaftliche Quellen frei und ohne Kosten fuer jedermann zur Verfuegung zu stellen, Ruecksicht nehmen muss auf diverse Copyrights und inzwischen einen netten Teil der Originalarbeiten, die an die internationale Community gespendet wurden, umfasst. Dazu gehoeren Scannen, OCR, PDF-Erzeugung und Einlesen alter Quellen, bis hin zur Recherche im Internet zur Auffindung spezieller Free-Quellen.

  4. Projekt Achillein:

    Ein neues, altes Medikament zur Rettung der Reputation;

    In einem Land, in dem pharmazeutische Bildung ein Tabu ist, wo nicht einmal die Grundkenntnisse und Grundwirkungen von Medikamenten in den Schulen gelehrt werden, wo pharmazeutisches Wissen auf eine kleine Gruppe von Informierten beschraenkt geblieben ist, sehen wir es unsere Pflicht an, Infos zu liefern und eine Gegenbewegung zu den hiesigen, monopolistischen Wissensverwaltern zu sein.

  5. Projekt MDPV/RC-Problematik:

    Das ist das speziell ausgewaehlte Exempel im RC-Sektor. Das Bohrprojekt. Alles zusammenzusammeln an Infos, die erhaeltlich sind, diese zur Verfuegung zu stellen, einerseits die substanzspezifischen Infos, aber auch weitergehendes Recherchen zu Anbietern, geschichtlichen Zusammenhaengen und auch Ueberlegungen zu Publizieren, was z.Bsp. das erweiterte, hochqualitative Angebot von GC/MS-Material fuer Konsequenzen ergibt, was fuer neue Moeglichkeiten entstehen, auch die Ueberlegung hereinbringen soll, dass hochqualitative Drogen sicherer sind, als Szenendrogen, in ihrer Wirkung genau bestimmbar und erlernbar sind, offensichtlich sicherer zu konsumieren sind, meist nasaler Konsum alle Konsumentenorientierten Wuensche erfuellt, auch Ueberlegungen Richtung Substitutionsprogramme anregt, die miese galenische Bereitung mancher Substitutionsdrogen beruecksichtigen muss, eine Reinstoffsubstitution zu ueberlegen ist, als eine Erweiterung des Angebots, dem Wuenschen der Betroffenen gemaess, (auch andere in Oesterreich nicht uebliche Varianten, wie die Opiumsubstituion waeren hier anzufuehren) genug Infos und Diskussionen anregen vermag, vor allem wenn man noch die Hersteller und die urspruenglichen, die Erstsynthesen durchfuehrenden Firmen und Wissenschaftler auch noch hinzuruehrt. Viel Raum zum Diskutieren auch weltanschaulicher Probleme, die im RC-Sektor offener ersichtlich sind,...

  6. Projekt Biodiversity - Human diversity - Pluralism - Conservation - das DMT Projekt:

    Unter Beachtung der Biodiversity und der Tatsache, dass fast alle Medikamente urspruenglich aus Pflanzen extrahiert wurden, zur Erhaltung der mannigfachen, unterschiedlichen Arten aufrufen soll, auch die human diversity als Untergruppe umfasst, schlussendlich zur Nutzbarmachung aller biologischen Resourcen fuehren soll, eine Moeglichkeit fuer Substistenz-konforme Versorgung unter Beachtung der zugrundeliegenden Naturgesetze und der Evolution, zu Strategien des Ueberlebens des Einzelnen fuehrt.

    Unser Planet ist gekennzeichnet von vielen, unterschiedlichen Kulturen mit verschiedenen Religionen und Heilsystemen. Unsere westliche Welt stellt nur einen Teil des Gesamtangebotes dar. Ein Blick ueber die Grenzen hinweg, ueber das Meer nach Suedamerika hat eine Reihe von Reaktionen ausgeloest, die sich in diesem Projekt manifestieren - dem DMT-Projekt.

    Suedamerikas hauptsaechlichstes, psychoaktives Wirkprinzip ist das DMT, ein Halluzinogen mit Tryptaminstruktur, die auch die bekannten Pilzhalluzinogene Psilocin/Psilocybin aufweisen. Es ist eine natuerliche Substanz, die sowohl in Pflanzen als auch in uns Menschen vorkommt. Diese Substanz stellt einen wesentlichen Teil der Eigenart der Amazonas-Kulturen dar, die dieses Prinzip in verschiedensten Formen und Bereitungen kennen und medizinisch und religioes seit Jahrtausenden nutzen. Es ist Hauptprinzip des ayahuasca-genannten Trankes, der noch zudem MAO-Hemmer aufweist, die das oral nicht wirksame DMT oral konsumierbar machen. Es ist Teil des jurema-Trankes, ein Teil vieler Schnupfpulver, die den gesamten Kontinent bedecken, zusammen mit anderen weniger erforschten Tryptaminen wie 5-Hydroxy-DMT (auch Bufotenin genannt), 5-Methoxy-DMT und noch viele ganz unbekannte, kleine Alkaloide. DMT ist ein global praesentes Alkaloid, dass auch in unserere Flora vorkommt. Das entspricht genau dem Prinzip der oekologischen Nische, wie uns das die Botanik lehrt. Es ist auch auf die politische Dimension zu verweisen, wo von Suedamerika ausgehend eine Ent-eskalierung des war-on-drugs erfolgte, die schliesslich in vielen suedamerikanischen Staaten zur Re-legalisierung ihrer antiken Pflanzendrogen gefuehrt hat. Dies ist auch fuer uns ein wichtiges internationales Ereignis, dass die jahrzehntealte Doktrin des Suchtmittelgesetzes, verankert in der single-convention der UN, nur ein Verbot gegen andere, kulturfremde Drogen ist, und unter dem Vorwand gesundheitspolitisch positiv zu sein, Minderheiten in unserem Land ausgegrenzt und verfolgt hat. Es wurden wenig-toxische Drogen verboten, extrem giftige Verbindungen niemals legistisch behandelt, Handelspolitik gemacht und gezielt Konkurrenzprodukte ausgeschaltet. Anbieter von Cannabis aus der muslimischen Welt schon vor vielen Jahren gezielt verboten worden sind, deren Kultur teilweise gleich mitverboten wurde, in fast allen Anbaugebieten einen derartigen Druck und Militarisierung des Problems ausgeloest zu haben, dort in fast allen Laendern Krieg- oder kriegsaehnliche Zustaende herrschen, zum Terrorismus einzelner Verwirrter gefuehrt haben, wie Osama Bin Ladens katastrophale gegen Menschen gerichtete Attacke ausloeste. Ein Ende dieses Krieges wurde von vielen wachen Menschen gefordert und an die UN herangebracht. Dort wurde das Ende dieser Eskalation erklaert und eine globale Kommission zur Neubewertung der Situation geschaffen. Diese Kommision muss dem Versagen von repressiver Gewalt Rechnung tragen, die Gesundheitspolitik muss erkennen, dass ihre legistisch-repressiven Ansaetze zu einer Vergiftung des Angebotes illegaler Substanzen gefuehrt hat, zu einer Ausweitung des Substanzangebotes, dass genau das Gegenteil dessen ist, was geplant war. Nur das Subsitutionsprogramm, dass nicht repressiv war, stellte einen zaghaften Versuch marktwirtschaftliche Tatsachen und Gesetze zu akzeptieren, und hat sich als erfolgreich erwiesen. Man bedenke nur die Anfaenge des Cannabisverbotes in Amerika, als ein kleiner Beamter seine grosse Chance sah, seine unbedeutende Zollbehoerde wichtig machen wollte und auf seinem Schreibtisch Bildchen von durch Cannabis aufgeputschten Negern, die blonde Maedchen vergewaltigen und zu Moedern wurden, zusammenpickte, und an die Presse versandte. Dies war H. Anslinger, Chef des Federal Bureau of Narcotics, ein typisches fastischtoides alpha-Tierchen, das nach Macht gierte, und Aengste schuerte. Wenn ich in unser Biotop blicke, sehe ich die vielen Scheibtischtaeter und Apparatschniks, die durch jahrelange Propaganda die Oeffentlichkeit verbildet haben, und zu dieser Situation gefuehrt haben. Da hilft kein Wehret den Anfaengen, das ist schon Usus in Oestereich. Das ist der normale historisch bekannte Faschismus in Oesterreich im Jahre 2011.

  7. Projekt Shulgin Uebersetzung/Shulgin Translation

    Da ich historisch eh schon etliche Teile der Buecher TIHKAL und PIHKAL ins Deutsche uebersetzt habe, v.a. Halluzinogene ausgewaehlt habe, die sich als nuetzlich anboten, werde ich jetzt dem Lebenswerk dieses grossen Forschers Rechnung zollen, und beginnen, so nebenbei das chemische Gesamtwerk zu uebersetzen. Zuerst einmal bei den Buechern TIHKAL und PIHKAL beginnen, alles ueberarbeiten, und neue, noch nicht von mir publizierte Artikel in meine Enzyklopaedie einarbeiten.

    Die Erowid-Version ist inzwischen nicht mehr der Stand der Dinge und sollte ausgetauscht werden, und den aktuellen Stand, der kontiniuerlich entsteht mehr Rechnung zu tragen. Das Prinzip ist, dass die Uebersetzungsarbeit, wie alle Schreib- und Publikationsarbeiten von mir, immer taeglich publiziert werden, dem Stand aktuell haltend, die Fehler ebenso wie die Guete der Arbeit zur Diskussion zu stellen, halt den Tagesablauf eines Publizisten zu zeigen, wie sich so ein File entwickelt. Externe Fehlermeldungen werden gerne und liebend zur Kenntnis genommen, und so schnell wie moeglich ueberarbeitet.

  8. Autonome Selbstversorgung

    Da ich jede Person als Insel sehe und seine persoenelles Glueck ihm wuensche, sehe ich in der unabhaengigen und moeglichst den Willen akzeptierenden Eigenversorgung das Grundprinzip aller menschlichen Wuensche repraesentiert, sich zu entwickeln, sich zu versorgen, seinen Beduerfnissen und Wuenschen entsprechend.

    Wir werden spezifisch unserem Themenkreis betreffende Verfahren und Ideen ueberarbeiten und Ansaetze, wie Natronlauge durch Geloeschten Kalk zu ersetzen, probieren, uns mit dem Konzept des anarcho-herbalism auseinandersetzen und dies allgemein auch unseren Lesern klarmachen, was sich da in Amerika entwickelt hat, moechte nur auf den Artikel zu diesem Thema, den ich verfasst habe, hinweisen, aber auch auf ausserhalb unseres Biotopes und Gesetzlichkeit befindliche Ideen hinweisen, und uns alle daran erinnern, wie schoen doch das freie Leben ist.

  9. Projekt Aktiver Konsumentenschutz

    In einer Welt, wo die Produktvielfalt so angewachsen ist und auch die gewaltige, natuerliche Produktvielfalt der Natuer zu spueren ist, ist ein Konsumentenschutz-orientiertes Denken sicherlich nuetzlich und notwendig. Da wir historisch eh schon mit unseren im Bereiche taetigen Organisationen kommunikativ verbunden sind, moechten wir ganz interessante Themen anregen, wie aktiver Konsumentenschutz bei bestehendem Produktmaengeln, Methoden der aktiven Marktbeeinflussung gegenueber minder-qualitativen Produkten, Markterhebungsinitiativen anregen, die die Wuensche der Konsumenten reflektieren, oder auch die Toxizitaetsdebatte foerdern, wie ist was giftig, was heisst dass denn gleich, ist es so giftig wie Kaffee, so giftig wie unsere Autobahn, oder gar so giftig wie Dioxin? Es werden dem Produkt angemessene Produktinfos diskutiert, wie Material-Data-Safety-Sheets seitens der Hersteller, deren Verwendung und auch immer in Hinblick auf die Konsumenten, die Entwicklung eines muendigeren Konsumenten zu erreichen, der sich selbst ueber einen Stoff auch informieren kann, ohne hiesige Kasten zu verwickeln, auch jede fehlende Transparenz eines Produktes als bedrohend aufnehmen, auch ganz speziell Produkte und kaptitalischische, morallose und gesundheitsgefaehrliche, Attacken hinweisen und ganz aktiv an deren Beseitigung mitarbeiten, damit wir alle schoen und gesund alt werden, und dennoch die ganze Palette der Produktivitaet des Biotopes ausnuetzen koennen. Wir moechten die Konsumenten auch anregen ihre Wuensche zu aeussern, und helfen gerne bei der Formulierung, denken da an eine wunsch-orientierte, statistisch verdaubare, Markterhebung, die man ja den Anbietern offenbaren koennte. (eigen)

    Ich speziell, werde vor meiner Tuere kehren, und meine Publikationen substanzspezifisch verlinken zu einzelnen Molekuelen, dort Warnhinweise und und substanzspezifische Infos anbieten, auch von cut/copy/paste-Verarbeitung, die rezitativ mantra-artig das uebliche Herunterbeten des unabhaengigen Pharmakodex ergibt, sehr trancig ist, etwas erweitern, nicht nur auf Tippen zurueckfallen, was noch meditativer ist, vermehrt die kanon-artige Verlinkung mit den statischeren Informationsanbietern der Unis, der grossen Konzerne, der Wikipedia anstarten,..

    Antidotprinzip: Es ist noch noetig anzumerken, dass es zu jedem Gift ein Gegengift braucht, um sich zu befreien koennen im Notfall.

    Aufgrund der Toxizitaet der Sprache und der sokrateischen Frage "Was ist denn das.." muss ich jetzt wohl wieder mal damit rechnen, auch den historisch zu erwartenden Schierlingsbecher offeriert zu bekommen.

  10. Projekt Praktischer Anarcho-Herbalism - Asthmaprojekt

    Da ist doch der alte Asthma-kranke schon vor Jahren vom Berge in das Tal gekrochen, um sich in sein Startbiotop zurueckzuziehen. Dort hat er sich inzwischen wieder wundervoll regeneriert und beginnt schon wieder so vor sich hin zu marschieren. Nach dem Fruehdienst am Schirm ist er zum Mittagessen geeilt und musste fast noch zum Sonnenanbeter werden und "Oh sol invictus" von sich geben, damit, nach Regen, die Pflaenzchen genug trocken werden, damit man sie ein bisschen requierieren kann. Ueber einen netten Marsch und Zwischenstop in Saggen, "Na wie hasts denn geschmeckt Herr D. DMT Hoover?", ist er dann, leider wiedermal, nur mit dem Motorrammbock fast schon in den Himmel aufgestiegen, am anderen Ende des Kessels die Wand hochgeschoben worden, im Botanischen Garten materialisiert, dem Bild vom aufsuchenden Dienste eher wohl fuer die Botaniker zum heimsuchenden Dienst geworden ist, ohne das dortige Biotop total abzumarodieren, wie das die Plantachem in Nigeria, Kamerun und Gabun der dortigen Bevoelkerung bezahlte, ihre soziale Armut ausnuetzte, die das ganze dortige Biotop nach Yohimbe-Pflaenzchen absuchten, und so ziemlich alles abernteten, jetzt wiedermal keine Ware haben, nichs mehr verkaufen koennen, schon so ziemlich alles als Yohimbe angeboten wird, na - wen die oekologische Katastrophe naeher interessiert kann ja mal in der UN in der FAO rumcrawlen, da gibts viel Papier in File-form zum downladen,... Also hat Andylein nur 3 Stueck Blaettchen und 1 Samenkaepselchen fuer den biologischen Startpunkt rausgerissen, damit er mal ein altes, schon bekanntes, sehr giftiges Alkaloid wieder mal anbauen kann, da hat er schon in OM-Es fuer 2-qm Gift gesorgt, tut wunderbar in Tirol, das Ganze auch noch kompostiert hat, damit ja kein Vorsatz nachweisbar ist, das auch noch reinzufressen, das hat er schon viele Jahre vorher mit ein paar Freunden getan, was eine halluzinogene und extremst unangenahme Hardcore-experience war, die kaum uebertroffen wurde bis heute, wiedermal aufzeigt, dass Paracelsus schon recht hatte, mit dem dass die Dosis entscheidet, ob Gift oder Medizin, jetzt stellt sich Andylein die Frage, wie macht man aus dem Stechapfel, die ehedem so bekannten Asthmazigaretten, die halt oftmals ueberdosiert und missbraucht, von den hauseigenen Kindern wohl auch noch probiert wurden, aus dem Schatz der hiesigen Pharmazie und Medizin, vorsorglich repressiv gesundheitspolitisch verpackt, den Haendchen der freien und muendigen Buerger entnommen worden sind, Reste der Alkaloide noch als Bauchmittelchen in Form von Buscopan® oder gar als ultimative Sterbebegleitung/Sterbehilfe in Form von Moscop® zusammen mit Morphin, das wohl am staerksten wirksame Prinzip der Daempfung und Schmerzlinderung, wie auch Wahrnehmungseinschraenkung darstellt, was Andylein so wirken sah, sicherlich wieder eine Angstlawine ausloesen wird, das passende Mantra waere da:

    Mastering the alkaloids!

    und die Frage des Tages:

    Wie macht man aus den 3 Blaettern ein Asthmamittel?

    Noch ein paar Zusatzinfos: Die Tollkirsche (Atropa belladonn) ist das hiesige Aequivalent zum biotop-fremden Stechapfel (Datura stramonium), dass die oekologische Nische fuellt. Die waechst v.a in Kahlschlaegen im Wald im ersten Jahr nach dem Pflanzenmord, und ist sehr haeufig. Die Beeren schmecken besonders suess und haben eine wunderschoene Farbe, die allseits schon viel Kinder in Probleme brachte, die daran genascht haben, auch der Marmeladeproduktion dienen kann bei entsprechender Verarbeitung, na dass ist zu hart, dass brauchen wir erst in 1oo Jahren, wenn kaum mehr ein Pflaenzchen da ist, und alles aufgefressen werden muss, teilweise in mehr bevoelkerten Laendern schon beobachtbar ist, was man nicht alles essen kann,...

    Na, nachdem er seinen privaten Himmel, den dortigen Garten Eden, verlassen hat, er wieder mal die Hoettinger Auffahrt hinunterlief, vorbei an seinem ersten Ort, wo er sein erstes Jointerl geraucht hat, da zwischen Schluesselring und Gasthof Tempel, seine Kismet-bedingte Hadsch-erei fortgesetzt hat, ueber die Studia in die Altstadt gelatscht ist, oh Gott, wie weit muss es denn bis Mekka sein, vorbei am Cafe Katzung, wo er schon fast aufgegeben haette und der Boheme zurueckverfallen waere, sich gerade noch vor Ladenschluss ins Komfuedro zur stimulierenden Kaffeestaerkung eingefunden hat und schliesslich eine 3 (Befriedigend - nicht Sehr Gut) nach Hause gekriegt hat. Er hat schon wieder mal ein ego-zentriertes Selbstverwirklungs- und Selbsthilfeprojekt angestartet hat, dass seine immer noch herrschende Stimmungsvergiftung auch nicht zu beheben vermag, die schon am heiligen Sonntag, kaum mehr durch positive Energien nach aussen uebertuenchen konnte, was er da so nebenbei im Hintergrund alles gesehen hat, die Cannabis-Krieger-Dealer-kaste betreffendes Leid, kshatriya shivaya, die mudshaheddins der Alpenrepublik, er kann einfach Stein nicht mit stone uebersetzen, auch Probleme der Transkription in der Vergangenheit sieht, wie indisch bhang zu arab. bang wurde, von Cannabis zu Bilsenkraut u. aehnlichem Nachtschattenzeugs (Solanaceae), das Woerterklauben und Uebersetzproblem wiedermal anreisst, jetzt enden muss. Amen.

    Noch was - das in Hampi in Indien aufgestellte Tafelmeer deutet irgendwie daraufhin, dass die Kali-anbetende Touristeneinschlaefer- und Beraubpartie dort gerne mal Stechapfel (Datura metel, glaube ich), der dort sehr haeufig ist, verwendet, und jeden darueber informiert. Bei mir die negative Angst vor dem neutralen Alkaloid verstaerkte, ich nicht erkannte warum wieder einzelne, wissende saddhus zeitweilig auch mal Datura mit charras mixen,... sicherlich nicht negativ vergiften, sondern positive Engergie durch harm-reduction durch Asthma-Prophylaxe und Hustenlinderung im chillam-Kult taetigen,...

    P.S.II.: Danke an die droppenden Stichwortlieferanten, die poppers, Anabolica, .. usw. wird alles irgendwann in oesterreichischer Beamtengruendlichkeit erfasst werden in den autonomen Pharmakanon.

    Ganz gemaess dem Selbstmartern auch visionaere Seiten abgewinnen kann...Nicht alle Nadeln eines Nadelbaumes einzeln ausgerissen werden muessen, um seinem Namen in der Vision zu bekommen, der arme Baum erstickt ja an Kohlendioxidmangel durch fehlende Aufnahmeorgane, irgendwie beginnt sich da Hamburger Ethnologen-text und nordamerikanische Praerieindianerphilosophie zusammenzuruehren beginnen,... Da hoert Andylein zureuck in die Geschichte und sieht den Jaeger und Sammler, wie er seine Vision einsam und alleine sucht, hoert das rhythmische Trommeln seines Stammes, dass den Sucher nach seinen Kriegsnamen nachschallt,

    Das war halt der Samenerguss des Tages.

  11. GUZMAN Uebersetzung/Translation: "The Genus Psilocybe"
  12. CHOPRA Uebersetzung/Translation: "Glossary of Indian Medicinal Plants"
  13. OTT uebersetzung/Translation: "Pharmacotheon"
  14. TEUSCHER Eberhard: "Biogene Gifte"

Andy