Difluoropin

Formel

Formel aus:

(Wikipedia)

Andere Namen:

(1S,2S,3S,5R)-3-[bis(4-fluorophenyl)methoxy] -8-methyl-8-azabicyclo[3.2.1]octan- 2-carbonsuremethylester; O-620; (Wikipedia)

Spezifikation:

Summenformel: C23H25F2NO3; Molare Masse: 401,45 gmol-1; (Wikipedia)

Allgemeines:

Aus der Wikipedia stammt folgende Zusammenfassung:

Difluoropin ist ein Stimulans, das chemisch-strukturell zu den Tropan-Alkaloiden zaehlt. Es wird aus Tropinon synthetisiert, das als selektiver Dopamin-Wiederaufnahmehemmer wirkt. Auch Difluoropin ist ein Dopamin-Wiederaufnahmehemmer, wobei nicht das (R)-Enantiomer fr die Wirkung verantwortlich ist, wie das bei Kokain der Fall ist, sondern das (S)-Enantiomer. Es ist mit Benztropin strukturell verwandt und wirkt wie diese auch anticholinerg und antihistaminisch.

Es konnte nachgewiesen werden, dass Difluoropin bei Tieren stimulierend wirkt, jedoch weniger stark als andere Phenyltropane, etwa WIN 35,428 oder RTI-55. Difluoropin konnte bei Tieren die Symptome der Parkinson-Krankheit lindern. (Wikipedia)

Diese Verbindung ist nahe verwandt mit Kokain. Es soll an dieser Stelle auch an die Beschreibung dieser Substanz verwiesen werden. Aufgrund seiner psychostimulierenden Wirkung wurde es jedoch hier bei den Amphetamin-artigen Drogen erfasst. (eigen)

Wirkungen:

Es ist stimulierend. (Wikipedia)

Sucht:

Obwohl nichts genaues bekannt ist, nehme ich an, dass mit einer Abhaengigkeit bei chronischen Konsum zu rechnen ist. Ob eher mit einer Sucht vom Kokaintyp oder Amphetamintyp zu rechnen ist, sei dahingestellt. (eigen)


Bibliographie:

Das Quellenverzeichnis der Enzyklopaedie